Philosophie

Interkulturelle Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg

Kommunikation leitet sich von dem lateinischen Wort „communicare“ ab, was bedeutet „miteinander etwas tun“. Wer miteinander etwas tut, geht eine Verbindung ein, schafft Gemeinsamkeiten. Vielen Problemen – sowohl im privaten wie geschäftlichen Bereich – könnte man vorbeugen, wenn ausreichend kommuniziert würde. In einer Kultur zu kommunizieren, ist verhältnismäßig leicht, weil in der Regel auf dieselben oder wenigstens ähnliche Denkkonzepte und Wertvorstellungen Bezug genommen wird. Mit der rasanten Entwicklung in Richtung Globalisierung wird es immer notwendiger, auch interkulturell zu kommunizieren. Beim Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen und damit unterschiedlicher Denkansätze und Wertvorstellungen ist die Gefahr des Miss-Verstehens relativ groß. Durch dieses Miss-Verstehen können jedoch nicht nur Probleme entstehen, sondern auch Sichtweisen und Meinungen verhärten, die ein gemeinsames „miteinander tun“ unmöglich machen. Um es gar nicht erst zu dieser Situation kommen zu lassen, sondern Wege für ein gemeinsames Handeln zu öffnen, ist eine Vorbereitung auf interkulturelle Kommunikation – gerade im Geschäftsbereich – dringend notwendig. Mit entsprechendem Wissen ausgestattet, kann man zwar nicht alle eventuellen Probleme und Missverständnisse ausräumen, man besitzt jedoch eine Basis, auf der man aufbauen kann. Und – so wie bei fast allem im Leben – ist es auch in der interkulturellen Kommunikation – je mehr man meint darüber zu wissen, umso mehr merkt man, wie wenig man weiß – und umso spannender ist das interkulturelle Kommunizieren.

Begeben wir uns ins Ausland oder nehmen wir Kontakt zu potentiellen Geschäftspartnern im Ausland auf, denken wir – neben wirtschaftlichen Kriterien – zuerst an die sprachlichen Barrieren. An die nicht so offensichtlichen Hindernisse auf dem Weg zum erfolgreichen Geschäftsabschluss oder zur funktionierenden Kooperation denken wir erst, wenn es schon (fast) zu spät ist. Dabei lauern Fettnäpfchen und Fallstricke überall. Diese zu kennen und zu überwinden, ist eine der Voraussetzungen, um potentielle Verhandlungen nicht von vornherein scheitern zu lassen. Wichtiger noch ist es  zu wissen, wie die „Anderen“ ticken, welche Denkstrukturen und Wertvorstellungen ihr Handeln bestimmen. Dazu muss man bereit sein, ihre Andersartigkeit zu akzeptieren. Erst dann ist es möglich, wertvolle Synergien zu bilden, um erfolgreich zu sein. Dies nennt man „interkulturelle Kompetenz“.

Wir bieten interkulturelle Trainings an um zu helfen, die notwendige interkulturelle Kompetenz zu entwickeln.

„arca“ ist lateinisch und bedeutet „Brückenbogen“. Gemäß dem Firmennamen verstehen wir uns als „Brückenbauer“ zwischen den Kulturen.